Modellbau - für Unternehmen

Diese Rubrik richtet sich an Designer, Produktentwickler und Entscheider während der Entwicklungsphase.

 

 

Eine genaue Vorstellung von Haptik, Tragekomfort und Funktionalität ist anhand einer 2D Darstellung nicht einfach.

 

Gern wird der Wunsch nach einem 3D Modell laut  - etwas zum Anfassen.

Sie können Beschläge und Funktionsteile repositionieren, die Klappenform ändern und Anmerkungen direkt an die entsprechende Stelle schreiben.

 

Einfach etwas ändern - sofort - nur mal so - , um zu sehen wie es aussieht und funktioniert.

Es paßt nicht -?! - dann machen Sie es anders, jede Änderung dauert nur ein paar Sekunden.

Diese einfache einfache Herangehensweise verbindet die Anwesenden stärker mit dem Produkt.  

Sie verhindert auch Fehler und die Aussage "Sooo habe ich mir das aber nicht vorgestellt !! " - probieren sie es einfach - jetzt - sofort, dann wissen Sie ob Sie so weitermachen sollen.

 

Als jede Firma noch einen eigenen Modellbau hatte kamen zur Erstbesprechnung nicht nur die Moodboards sondern auch sogenannte Volumenmodelle zum Einsatz. So hatte jeder sofort eine genaue Vorstellung  der Größen und Grundformen der geplanten Kollektion. Man konnte die Trageriemen verändern und damit herumspazieren, die Beschläge versetzen und sofort die Funktionalität testen.

 

Aus Kostengründen ist der Modellbau meist komplett zum Hersteller verlagert.

Schon die Vorstellung der Kosten die durch Transport, Zeitverlust und dem Zweifel an einer brauchbaren Information durch die lange Verständigungskette bis zur Fertigung verhindert oft das   -   laß es uns doch einfach mal ausprobieren   -

 

Speziell bei Taschen birgt das große Gefahren. Passt A4 - haben wir daran gedacht, dass ein Ordner größer als A4 ist? Paßt die Hand der Zielgruppe oder ist es für asiatische Hände gedacht?

 

Ich ersparen Ihnen die Kosten einer eigene Entwicklungsabteilung samt Modellbau.

Sie schicken mir eine Skizze und ich baue Ihnen das Modell.

 

Ich biete:

 

Prototypen:

 

Volumenmodelle:          Hier wird das Modell 1:1 aus Modellkarton hergestellt.

                                             Schon aus dem Volumenmodell lässt sich Funktion und Verbrauchsansatz ermitteln.

 

Echtmodelle                    Das 1:1 Modell ist aus dem ausgewählten Material und zeigt die verwendeten Techniken, hat jedoch kein Innenfutter.

 

Technikmodelle:             Dasselbe 1:1 Modell in unterschiedlichen Technikvarianten.

 

Teilmodelle:                     Hier werden Detailvariationen vorgestellt.

Als Beispiel: offenkantige Verarbeitung – Kedernaht – Rolleinfaß oder diverse Fadenfarben, -stärken und Stichlängen, diverse Konstruktionen für Ecken.

 

Kollektionsmodelle:     Das fertige Modell mit oder ohne Innenleben zur Präsentation und Fotoshooting.

 

 

Schnittmuster:              Die Materialstärke des gelieferten Materials, ein unterschiedlicher Maschinenpark, Anmerkungen für das Personal auf den Schablonen, all das hat großen Einfluss auf Zuschnitt und Nahtzugaben. Aus diesem Grund erstellt die Fertigung in der Regel ihre eigenen Schnittmuster. Die Verwendung von Volumenmodellen und Technikmodellen erspart dem Modellbauer aber bis zu 80% der Zeit.

 

 

Auf Wunsch biete ich Information über Kosten und Verschnitt die durch diverse Techniken entstehen können und stelle Alternativen vor. 

 

 

 

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© Herbert Ritter